Würden die Konsumenten Ihre Marke vermissen, wenn es sie nicht mehr gäbe?
„Eine Marke besetzt einen Platz im Gehirn des Konsumenten“ – die seit 1929 geltende These Domizlafs besitzt nach wie vor Gültigkeit. Letztendlich steht dahinter die Frage nach der Positionierung.

Nimmt man die Begrifflichkeit „Gehirn“ als Synonym für Psyche, so hatte sie nie eine größere Bedeutung als heute. Heißt es doch nichts anderes als: Wie bekommt meine Marke psychologische Relevanz für die Bedürfnisse des Konsumenten?

Nur die Kenntnis dessen, was den Konsumenten wirklich bewegt, ermöglicht es Ihnen, diese Relevanz für Ihre Marke aufzubauen. Die Differenzierung zum Wettbewerb findet heutzutage überwiegend in der Psyche des Konsumenten statt.

Die faktische Abdeckung der Kategorieanforderungen ist eine conditio sine qua non.